Blogger Relations | 1.0 | Die Einführung

Blogger Relations oder auch Blogger Relation Ship Management, was steckt dahinter und wie wird es genutzt?
BLOGGER WHO? | In den letzten Jahren konnte man eine rasante Entwicklung in der Bloggingszene beobachten, qualitativ hochwertige Blogs mit entsprechenden Inhalten nahmen an Präsenz und Bedeutung zu und entwickelten sich nicht nur aber vor allem zu Meinungsbildnern.
Es begann mit Berichten über Hotel, Auto oder ein Produkt und entwickelte sich zu Hop-oder-Trop für den Getesteten. Mittlerweile gibt es zahlreiche Reise-, Beauty oder ModeBlogs und natürlich viele andere mehr, die teils das morgendliche Zeitung lesen ersetzen. Die Blogger vermitteln mit ihren persönlichen Berichten und ihrer eigenen Meinung dem Leser das Gefühl, dass die Bewertung ehrlich gemeint und somit wertiger ist. Blogger profitieren natürlich von der Schnelllebigkeit des Mediums Web 2.0 und den diversen Social Media Kanälen. Ausgerüstet mit einem Smartphone berichten sie direkt von Präsentationen, filmen Events oder twittern Fotos aus dem Urlaub und sind Redakteuren und Journalisten (vor allem aber Printmedien) oft Tage voraus.
Blogger gehen bei der Kommunikation mit ihren Lesern neue Wege, verwenden neueste Hilfsmittel, legen aber oft auch keinen Wert auf Bildschärfe und Tonqualität - so etablierte sich neben Facebook, Youtube und Twitter nun auch Instagram. Sie haben die Social Media Kommunikation so weit perfektioniert, dass sie sich stark vernetzen und durch gewählte KeyWords von Suchmaschinen schnell gefunden werden.
COPY AND PASTE | Die Modebranche erlebte mitunter den größten Wandel. Die LeserInnen beziehen die Infos zu Trends, Outfits oder FashionWeek News von diversen Bloggern und Medien, die eben diese Blogs online zusammenführen (wie lookbook.nu, fashioninsider.de oder bloglovin.com). Models und Designer posten Smartphone Schnappschüsse direkt von den Vorbereitungen oder von den Abläufen hinter der Show und ernten dafür Zigtausend Likes. Aber auch namhafte Modekritiker wie Anna dello Russo haben sich längst diverse Accounts zugelegt und posten auf Instagram, Twitter und Co. Der User hat dadurch einmal mehr das Gefühl direkt im Geschehen involviert zu sein und die Braking News vor allen anderen zu erfahren. Anders Modezar Karl Lagerfeld, er verhängte für seine Chanel Shows ein absolutes Fotografier- und Filmverbot, wohl wissend, welchen Effekt er damit erzielt. Die Bilder seiner Shows fluten geradezu die Onlinemedien und multiplizieren sich über sämtliche Kanäle unaufhaltbar über die Kontinente hinweg. Denn um so interessanter ein Foto oder ein Bericht für die User ist um so mehr liken und teilen natürlich.
SAME SAME BUT DIFFERENT | Erfolgreiche Unternehmen wollen längst nicht mehr auf das Feedback der Blogger verzichten und machen sich Blogger Relationship Management als ergänzendes Marketing und PR Tool zu nutze. Es klingt so einfach und doch birgt es Tücken, die Umsetzung scheitern nicht zuletzt an der Glaubwürdigkeit und Authentizität. Wie man Blogger mit einbezieht, lest ihr im nächsten Beitrag.
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introducing | Prototyp Museum | Hamburg Hafencity
TIPP HAMBURG | Automuseum Prototyp lässt so manche Besucherherzen höher schlagen. Denn hinter dem Namen verbirgt sich ein neuartiges Konzept, das ein wenig Automobilgeschichte ins Leben zurückruft.
Motorsport und Automobile erleben, dass ist, wonach ich suche und in der Hamburger HafenCity wurde ich wieder fündig. Hier präsentiert sich ein Museum, dass ein Stückchen Automobilgeschichte zurück geholt hat und zum Eintauchen und Erleben dieses Epos einlädt. Rote Samtkordeln, die die Nähe zum Fahrzeug verhindern sucht man hier vergeblich. Historische Renn- und Sportwagen sowie diverse Prototypen sind zum Anfassen nah und erzählen die Geschichte einer längst vergangen Zeit. Beinahe unvorstellbar erscheint beim Anblick der Wägen aus der nahen Nachkriegszeit (die aufgrund chronischen Materialmangels Pioniertaten und geniale technische Ideen forderte), dass es Rennfahrer gab, die damit nicht nur Rennen fuhren, sondern Rekordfahrten absolvierten. Neben den ausgestellten Automobilen findet man aber auch geschichtsreiche Persönlichkeiten wie die Rennfahrer Otto Mathé und Jochen Rindt aber auch den Motorsportfotografen Reiner W. Schlegelmilch.

Diese Geschichte kann man als Besucher mit allen Sinnen erleben nicht zuletzt durch die multimediale Präsentation. Sei es beim Betrachten der Fotos, Lesen der Bücher, Filme schauen oder beim Lauschen der Motorensounds in der Audiobox sowie die Beobachtung der gläsernen Werkstatt. Einzigartig ist auch der Porsche 356, dieser wurde zu einem Fahrsimulator umgebaut und lädt zu einer historischen Rennfahrt auf der Nordschleife ein.
Besondere Hingucker sind, der erste Formel 1 Wagen von Michael Schumacher, der Zoller Motor von 1934 mit über 200 PS oder der Audi R8R LMP Prototyp.
AUTOMUSEUM PROTOTYP ist eben nicht nur ein Museum – es ist selbst ein Gesamtkunstwerk, das Emotionen, Technik und Tradition vermittelt. In seiner Art einzigartig, zeigt es als privates und somit Marken unabhängiges Museum historische Automobile in einer Vielfalt, die ihres Gleichen sucht. Sonderausstellungen bieten neben der Dauerausstellung besondere Höhepunkte, die einen Besuch immer wieder zu einem echten Erlebnis werden lassen.
Auf jeden Fall eine Besuch wert! Weitere Informationen zu Öffnungzeiten (Montags geschlossen | Di-So 10:00-18:00 Uhr) und Sonderausstellungen unter www.prototyp-hamburg.de
women.ice.experience | 10.02.2013
SORRY JUNGS - DIE KURVEN GEHÖREN UNS
Thomatal, 10.02.2013 | Das Motto war wieder Programm! Dajana Eder und Reini Sampl luden zum Fahrtechniktraining on Ice exklusiv für Frauen, auf dem Gelände von Icespeedway-Profi Franz Schiefer (winterfahrtraining.at), ein.
20 Frauen folgten den Anweisungen der Instruktoren, einer von ihnen kein geringerer als Günther "Knobi" Knobloch, und fegten mit ihren Fahrzeugen über die Piste. Diverse Übungen zum Thema Ausweichen, Bremsen, und Driften wurden gelehrt, trainiert und perfektioniert um das Fahrzeug auch in Extremsituationen kontrolliert bewegen und steuern zu können.
Der Kritik diverser Genderfanatiker zum Trotz, sagt Dajana Eder "Lasst uns doch die zwei Events im Jahr wo wir Frauen, untereinander und frei von Urteilen, Fahrspaß erleben können. Ich freue mich schon auf den nächsten Raceevent im Juni am Gelände des ÖAMTC Lang-Lebring."
Foto- und Presseanfragen unter office@impulsee.at
NEW MOBILITY | 1.0 | Die Einführung
... oder was uns Morgen bewegt!
Ich wollte eigentlich nur mal kurz über das Thema "New Mobility" schreiben und musste recht bald feststellen, dass sich das soooo einfach nicht machen lässt. Deshalb werde ich in Zukunft keine Mühe und Zeit scheuen, um in Vorträgen zu sitzen, mir Messen anzusehen und alles, was mir unterkommt auszuprobieren und zu dokumentieren.
Was steckt hinter den Begriffen "Social Mobility Networks", "Car Sharing" und "E-Mobility"? Wer sind die Opinion und Market Leader? Was bedeutet neue Mobilität eigentlich und wie wird sie sich entwickeln?
Wie die meisten begann auch ich meine Recherche mit einem ausgiebigen Google-Search und musste feststellen, dass es zwar so einiges gab, aber die Artikel sich überwiegend auf e-mobility beschränkten. Da ich New Mobility Schritt für Schritt erarbeiten möchte, muss ich bei den Ursprüngen beginnen und werde erst zu einem späteren Zeitpunkt auf e-mobility eingehen. Gelegen kam mir daher die WKO Veranstaltung "Neue Mobilität" mit einem Gastvortrag des Berliner Prof. Dr. Andreas Knie, ein anerkannter Experte und Sozialforscher sowie Geschäftsführer des Innovationszentrum für Mobilität Berlin und der Diskussionsrunde mit Dr. Helmut Wittmann (Stmk Landesbahnen), Ing. Johann Matzhold (Fachvertretung der Fahrschulen), KommR Ing. Klaus Edelsbrunner (Gremium Fahrzeughandel), Dr. Paul Fernbach (ÖAMTC Stmk) und Franz Fromm (AK Steiermark). Das Thema war Programm, aber was konnte ich nun für meine weiteren Recherchen mitnehmen? Prof. Dr. Knie formulierte "Raumexplusion und Raumimplusion", wie sich das Stadtwachstum sowie die Abgrenzung des ländlichen Bereiches auf den Autokauf von jungen Erwachsenen verhält. Seine Statistiken zeigen eindeutig, dass die in der Stadt lebenden eher dazu neigen auf diverse/mehrere öffentliche Verkehrsmittel sowie Rad zurückgreifen, verspätetet den Führerschein machen und, wenn überhaupt einen Kleinwagen kaufen; während die am Land lebenden sich dahin entwickeln Fahrgemeinschaften zu bilden oder auf "gut" ausgebaute öffentliche Netze, wie Schnellbahnen zurück greifen.
Die Hauptaufgabe liegt nun in der Organisation dieser Bedürfnisse, in der Entwicklung von Mobilitätskonzepten, die eine größtmögliche Schnittmenge zwischen Automobilherstellern, Energieanbietern und öffentlichen Verkehrsanbietern bilden. Wie zB die Bereitstellung div. Autohäusern von Car Sharing Modellen oder Unternehmungen, die eben solche exklusiv ausbauen und anbieten.
In meinem nächsten Beitrag werde ich mich mit den Unternehmungen der Stadt Graz auseinandersetzen und über meine Erfahrung mit www.carsharing.at berichten.
Vortrag | mentalspezial | jetzt buchen
Gedanken wirken auf dich - wirkungsvolles Denken für dich erfahren!
Wir beginnen das neue Jahr mit einem Vortrag zu mentaler Stärke.
"Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen" ~ Karl Marx
Mag. Dr. Hansjürgen Solodzuk wird Sie von der Wirkung der Gedanken in seinem 2-stündigen Vortrag überzeugen. Denn Gedanken sind mehr als nur Hirngespinste, sie sind Kraft und Anker unseres Seins und Handelns.
Gerne laden wir Sie zu einem gemeinsamen Termin ein, um Ihre Bedürfnisse und die Ihres Teams zu erfassen und ein optimales Mentalprogramm zu erstellen.
Nähere Informationen zum Ausbildungsprogramm erhalten Sie unter office@impulsee.at
Link zur Facebookseite

women.ice.experience | Thomatal Sbg | 10.02.2013
Sorry Jungs, die Kurven gehören uns!
HAST DU LUST AUF EIN UNVERGESSLICHES FAHRERLEBNIS AUF EINER DER SCHÖNSTEN WINTERFAHRSTRECKEN ÖSTERREICHS?
Reini Sampl und Dajana Eder (GF impulsee) laden dich zu diesem Erlebnis auf das Gelände von winterfahrtraining.at ein. Unter der Instruktion der bekanntesten Fahrtrainer erlernst du nicht nur die Kunst des Querfahrens auf Eis und Schnee, sondern auch das Beherrschen deines Fahrzeugs unter extremen Bedingungen. Es erwarten dich anschließend eine gemütliche After.Race.Party, Food und Drinks an der ICE Bar.
Die Kooperation zwischen impulsee und winterfahrtraining.at hatte sich bereits im vergangenen Jahr als Highlight präsentiert, mit über 30 Teilnehmerinnen fegten die Instruktoren über die Eisbahn. Deshalb findet auch 2013 gemäß dem Motto am 10.02.2013 die women.ice.experience im Thomatal statt. Eisspeedway Profi Franz Schiefer und sein Team von winterfahrtraining.at, werden genau so wie im letzten Jahr optimale Bedingungen, für das exklusivste Fahrtraining des Jahres, schaffen. Das Fahrtechniktraining wird von Reini Sampl instruiert, der auch als Audi Werksinstruktor bekannt ist und entsprechende Trainings für Frauen mit Handycap (Handgas) anbieten kann.
Rutschen und Driften muss geübt sein, damit es auf winterlichen Straßen auch wirklich Spaß macht. Deshalb nichts wie hin zur women.ice.experience ins Thomatal!
HardFacts

Wir mussten aufgrund "Sonnenschein" verschieben - neuer Termin 10.02.2013
Sonntag, 06.01.2013
09:00-13:00 Uhr
EURO 99,00
inkl. Instruktor und Kaffee/Kuchen
Anmeldung und Information
marketing@winterfahrtraining.at
Presseanfragen
Journalisten können am Fahrtechniktraining unter bestimmten Voraussetzungen kostenlos teilnehmen.
Informationen unter marketing@winterfahrtraining.at
Das war die women.ice.experience 2012 | Presse & Fotos |
women.ice.experience from monty motors on Vimeo.
Das war HARDER.FASTER. STRONGER 2012
Am 24.11.2012 luden nun zum dritten Mal in Folge die Initiatoren Andi Aigner, Günther Knobloch und Reini Sampl steirische Motorsportler zu einer ganz besonderen Benzinparty ein.
Im Benzin.Talk sprach man über die vergangen Saison und Ziele für das kommende Jahr, Projekte in Planung und vieles mehr.
Dazu gesellten sich das GERIN-SKM Racing Team mit David Linortner und Marco Nekvasil, leider etwas verspätet auch Gabriel Läuger; Christian Petrakovits (Rallyecross), Michael Wretschko (KTM XBOW Challenge), Marko Klein (Porsche Alpenpokal Sieger), Stefan Kerschbaumer (Ö-Meister, Vize Europameister), Dominic Schmitter (IDM Gesamt 8), Hermann Neubauer (Rallye Podium) und Hannes Danzinger (ÖM Meister 2WD).
Auch die Initiatoren hatten einiges zu berichten und wagten einen Blick in die Projekte 2013. Andreas Aigner, der mit seinem SUBARU heuer einige Erfolge in der IRC feiern konnte wird auch 2013 weiter an der Rallye Karriere feilen; Günther Knobloch sieht Möglichkeiten die MV Augusta zu starten und wird als Manager von David Linortner die Superbike WM in Angriff nehmen und nicht zu Letzt Reini Sampl, der in Kooperation mit ZaWotec sich dem Behinderten Rennsport einmal mehr annimmt und Rollstuhlfahrern ermöglicht aktiven Rennsport zu betreiben.
Besonderen Augenschmaus bot aber das österreichische Playmate Dominique Regatschnig, die erst vor kurzem zum „Austro Playmate aller Zeiten“ gewählt wurde und sich auch nicht vom Benzin fern halten kann, sie berichtete unter anderem über die Erlebnisse in der DTM, dem heißen Copiloten Sitz im Lancia Delta S4 und signierte für die Besucher Ihre Ausgabe des aktuellen Playboy Magazins.
Mit dem Benzin.Talk war der Abend natürlich noch nicht gelaufen – Deejane Lady Passion heizte bis in die frühen Morgenstunden mit ordentlich Sound ein und bot dem Publikum ausgelassene Music Atmosphere - ganz dem Motto der Location.
Ein riesen Lob auch dem BUR Team - von der Organisation bis zur Abwicklung gibt es volle Punktzahl. Wir kommen gerne wieder und H.F.S. 4.0 steht in den Startlöchern.
VIELEN DANK AN UNSERE PARTNER
ÖAMTC Fahrtechnik | MOTUL | BUR – Bar & Restaurant | GERIN – mehr Druck | GREY GOOSE Vodka | impulsee – motorsportevents & kommunikation | VIP Club – Vollgas gegen Drogen |
Fotos (c) Ma Dra
FIAT 500L MultiJet Lounge
FIAT 500L ... growing up is cool!
Im ersten Moment war ich beim Anblick des Fiat 500L etwas verwirrt - von vorne ähnelt er zwar dem Fiat 500, der Rest spricht aber für ein komplett neues Auto. (Lesetipp Fiat 500L Designstudie download)
Fiat Chef Designer Roberto Giolito erklärt den Fiat 500 Zuwachs so: "Bereits vor 5 Jahren begann man den Fiat 500 zu bauen, in der Zwischenzeit haben die Kunden auch geheiratet und wohl möglich Zuwachs bekommen, dementsprechend war eine Erweiterung/Vergrößerung des Kassenschlagers notwendig." ;)
Und das merkt man in allen Belangen. Der Fiat 500 L wurde in alle Richtungen aufgeblasen und bietet richtig viel Platz für Beifahrer und Transporte. Da war mein Einkauf schnell und sicher verstaut und tatsächlich musste ich nicht mal den Rücksitz umlegen. Denn dieser lässt sich, nebenbei erwähnt, auch nach vorne verschieben. Und allen IKEA und Möbelshoppern sei gesagt, auch der Vordersitz lässt sich flink umklappen. Das heißt, man bringt bis zu einer Länge von 2,40 so einiges unter. Beim Verstauen im Kofferraum sind mir die niedrige Ladekante und die angenehme Höhe der Heckklappe aufgefallen, was wiederum für mehr Komfort sorgt.
Was mir besonders gut gefiel waren eben diese unzähligen Möglichkeiten Krimskrams zu verstauen. Aber auch für die am Rücksitz sitzenden Fahrgäste wurde an Gimmicks nicht gespart, denn hier kann man sich ein Tischchen herausklappen und Zeugs in den Netzbeuteln oder Fächern sicher aufbewahren. Apropos Gimmicks, Lavazza hat eigens eine Onboard-Espressomaschine kreiert - somit wurde auch an die Kaffeesüchtigen gedacht :P

Da wird dann auch klar, auf wen dieses Fahrzeug abzielt - junge, urbane Stadtfamilien mit Hund, Kind und Kegel.
Dafür spricht nicht nur das Raumangebot (Kofferraumvolumen 343 bis 1310 Liter) sondern vor allem der Preis und der Verbrauch. Bereits ab € 16.600,00 kann man den Fiat 500L erwerben und mit knapp 4,2 Liter auf 100 km ist er auch noch ein richtiger Spritsparmeister. Da Raum nicht gleich Länge bedeutet, kann man die 4,15 x 1,78 Meter gut auf allen Stadtparkplätzen unterbringen.
Getestet habe ich das Modell 1,3 Liter MultiJet Lounge, mit 85 PS und knapp 200 Nm Drehmoment bei 1500/min. Gut abgestimmter sparsamer Motor mit gutem Fahrverhalten, trotzdem würde ich auf den stärkeren Motor warten, der dann ab Frühjahr 2013 erhältlich ist.
mein Fazit: Der Fiat 500L besticht als urbanes Stadtfahrzeug, das durch die geteilte A-Säule eine gute Rundumsicht bietet und mit dem durchdachten Raumangebot, trotz 4,15 Meter Länge, "mehr" Raum. Ganz unter dem Fiat 500L Motto "Growing up is cool", gliedert er sich bereits unter den Großen ein und bildet neben dem Fiat 500 und 500C eine schlüssige Modellerweiterung.
Ab 16.600,00 EURO inkl
Markteinführung am 9. November 2012
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PREIS



Vielen Dank an Autohaus Damisch für die Bereitstellung.
Foto (c) impulsee | motorsportevents & kommunikation
MINI Countryman John Cooper Works ALL4
XXL MINI ... XXL MINI FEELING? Aber auf alle Fälle "Alles andere als Gewöhnlich!"
Mit dem Countryman ist nun auch die John Cooper Works MINI Familie komplettiert worden. Wie bei der M Gmbh versteht sich der MINI Haustuner John Cooper Works als Marke in der Marke und brezelt nun alle 7 MINI Modelle mit mehr Sportlichkeit und aggressiverem Look auf. Das besondere am MINI Countryman, er ist >> MADE IN GRAZ <<
Was verbirgt sich also im Inneren des sportlichen XXL MINI? Durch den neuen Ladeluftkühler leistet der Motor 218 PS und ist nicht nur der stärkste SerienMINI sondern Vorreiter für sämtliche Neuerungen der Produktpalette. Der 1,6Liter-4Zylinder Turbomoter leistet 280Nm (im Overboost 300Nm). Das elektrohydraulische Mitteldifferenzial verteilt stufenlos zwischen Vorder- und Hinterradantrieb und die Sporttaste bietet Einstellmöglichkeiten der Gaspedalkennlinie und der Lenkunterstüztung sowie eine mehrstufige Fahrdynamikregelung (DTC). Mit 7,4 Litern/100 km braucht das Schaltgetriebe nur etwas weniger als die Automatikvariante.

Wie viel Fahrvergnügen bietet der MINI Countryman JCW ALL4? Um das zu testen waren wir am Gelände des ÖAMTC Fahrtechnikzentrums Lang-Lebring. Es galt folgende Übungen zu bewältigen: Slalom, Rundparcours und Offroad. Diese meisterte der MINI bravourös und überzeugte im Sportmodus mit Fahrdynamik, direkter Lenkung und Stabilität. Durch das tiefergelte Sportfahrwerk ist er trotz ALL4 kein Offroader und lies sich nur schwer durchs Gelände manövrieren, jedoch erwies sich das Mitteldifferenzial als gut konzipiertes Helferlein mit viel Potential.
mein Fazit: Der MINI Countryman JCW ALL4 ist wie jeder MINI ein Flitzer mit enormen Spaßfaktor. Durch die Größe gewinnt man einiges an Platz und Reisekomfort verliert aber das typische MINI Racing Feeling nicht. Schnittiges Aussehen und sportliches Fahrverhalten lassen vor allem die Herzen der MINI Fans höher schlagen.
Ab 37.950,00 EURO inkl | 261,00 EURO/mtl.
Markteinführung im November 2012
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Vielen Dank an MINI.Gady Graz und ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Lang-Lebring.
Foto (c) impulsee | motorsportevents & kommunikation











