Warum die meisten Prompts nicht funktionieren und welche 3 dir als Mom und Gründerin ab heute Zeit und Nerven sparen

Für Moms, die gründen oder ein Business führen, mit 1+ Kids, independent, und manchmal mittendrin im Mental Load.

Du kennst diesen Moment wahrscheinlich. Du hast endlich zehn Minuten für dich, das Kind ist beschäftigt oder schläft, und du willst eine Aufgabe schnell mit KI erledigen. Du tippst ein paar Sätze ein, drückst Enter, und zurück kommt ein generischer Brei, den du komplett umschreiben musst.

Und dann denkst du dir genau das:

"Eigentlich soll KI mir Zeit sparen, aber ich verbringe gefühlt länger mit dem Rumprobieren als wenn ich es selbst gemacht hätte."

Das ist der Punkt, an dem die meisten aufgeben. Nicht weil KI nicht funktioniert, sondern weil die Prompts nicht funktionieren. Und dahinter sitzt eine zweite, leisere Frage, die bei Moms im Business besonders schwer wiegt: Ist das hier wirklich Mental De-Load? Oder halse ich mir mit diesem ganzen Rumprobieren am Ende noch mehr auf?

Ich will dir heute zeigen, warum so viele Prompts ins Leere laufen, für wen die richtigen Prompts gemacht sind, und welche drei dir nicht nur Zeit, sondern auch Nerven sparen.

Warum die meisten Prompts nicht funktionieren

Die meisten Prompts, die im Netz kursieren, sind zu vage. Sie sagen der KI, was du grob willst, aber nicht, wie sie denken, in welcher Rolle sie antworten und welches Ergebnis am Ende stehen soll. Das Ergebnis ist genau dieser generische Brei: nett formuliert, aber unbrauchbar für deinen konkreten Fall.

Ein Prompt, der funktioniert, gibt der KI eine klare Rolle, einen klaren Kontext und ein klares Zielbild. Er füllt die Lücken, in die du sonst selbst springst. Genau das ist der Unterschied zwischen "Ich probiere zehn Mal rum" und "Es sitzt beim ersten Versuch".

Und genau das ist der Unterschied zwischen mehr Mental Load und echtem De-Load.

Für wen diese Prompts gemacht sind

Diese Prompts sind nicht für Menschen, die acht Stunden am Tag mit KI experimentieren können. Sie sind für dich: für die Mom, die gründet oder ein Business führt, mit einem oder mehreren Kids, independent, und mit einem Kopf, der ohnehin schon zu voll ist.

Du hast keine Zeit für Rumprobieren. Du brauchst Prompts, die beim ersten Mal ein Ergebnis liefern, das du wirklich nutzen kannst. Genau deshalb habe ich sie kuratiert. Nicht hundert Prompts, die theoretisch gehen, sondern eine Handvoll, die wirklich funktionieren.

Warum gute Prompts dir Zeit UND Nerven sparen

Als Mom und Gründerin hat mir KI eines gebracht: Entlastung, weil es mein Team bildet. Für alle privaten und beruflichen Angelegenheiten. Damit bricht KI für mich mit drei großen Barrieren: die Ressource Zeit, Geld und Know-how. Früher hat es ewig gedauert, Ideen zu validieren, der gesamte Prozess. Du hattest eine Idee am Freitagabend, und dann lag sie monatelang in der Schublade, weil dir die Zeit, das Budget oder das technische Wissen fehlte.

Heute gründet man an einem Wochenende und hat nicht nur einen Businessplan, sondern auch eine Landing Page, in die sich Menschen eintragen können. Stell dir das einen Moment lang vor: Freitagabend die Idee, Sonntag steht die Landing Page, und Montag liest du die ersten Anmeldungen, während dein Kaffee noch warm ist. Kein Kredit, kein halbes Jahr Wartezeit, kein "irgendwann mal".

Das ist der Unterschied, den die richtigen Prompts machen. Sie sparen dir nicht nur die Stunden am Bildschirm. Sie nehmen dir die Last aus dem Kopf, die entsteht, wenn eine Idee liegen bleibt, weil dir die Ressourcen fehlen.

Die 3 Prompts, die wirklich funktionieren

Hier sind drei aus meiner Prompt Library. Sie zeigen dir genau, was möglich wird, wenn ein Prompt richtig gebaut ist.

  1. Starte dein Business an einem Wochenende
    Dieser Prompt nimmt dich von der losen Idee bis zum validierten Konzept an die Hand. Er hilft dir, echten Marktbedarf zu prüfen, bevor du auch nur eine Stunde in die Entwicklung steckst, baut dir ein unwiderstehliches Angebot und liefert dir die ersten Akquise-Skripte gleich mit. Damit machst du an einem Wochenende, wofür früher Wochen draufgingen.
  2. Vom 1. Instagram Follower zum 1. Euro
    Dieser Prompt leitet dich Schritt für Schritt von null zu einer profitablen Instagram-Marke: erst die Nische, die sich auszahlt, dann ein einfaches digitales Produkt, danach ein Content-Plan, der konvertiert, und am Ende der Funnel, der aus Aufrufen Einkommen macht. Kein Raten mehr, sondern ein klarer Weg von der Reichweite zum ersten verdienten Euro.
  3. Mental Deload: Prompts, die Real-Life Probleme lösen
    Praktische Prompts, die Alltagsprobleme lösen. Von Brain Dump über Speiseplan bis hin zu Skin Care Routinen. Das sind die Prompts, die nicht dein Business aufbauen, sondern deinen Kopf frei machen, damit du überhaupt die Energie für das Business hast.

Hol dir die ganze Prompt Library

Das hier waren drei. In meiner Prompt Library findest du die kuratierte Sammlung, alle ausformuliert und sofort einsetzbar, getestet an genau den Situationen, in denen du gerade steckst.

Stell dir vor, wie sich dein nächster Arbeitsblock anfühlt: Du öffnest die KI, kopierst einen Prompt, der wirklich funktioniert, und hast beim ersten Versuch ein Ergebnis, das du nutzen kannst. Kein Rumprobieren. Kein generischer Brei. Echtes De-Load statt noch mehr auf dem Tisch.

THE MASTERMIND OF AI LEADERS

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Du bist das Unternehmen: Wie du mit Vibe Coding und KI als deinem ersten Team startest – ohne Code, Kapital oder Büro | New Work Summit Business Insider

Welche der vier Rollen du selbst übernehmen musst – und welche die KI für dich übernimmt.

Du sitzt abends da und überlegst. Vielleicht im Job, vielleicht schon selbstständig, aber irgendwie noch im alten Modus. Du denkst an Remote, an KI, an New Work als ein Modell, das endlich zu deinem Leben passt. Und dann kommt der Satz, der dich jedes Mal ausbremst:

"Ich traue mich nicht, diesen Anspruch an mein Leben zu stellen."

Die Entscheidung, so zu arbeiten, fühlt sich riskant an. Und dahinter sitzt die eigentliche Angst, die kaum jemand laut ausspricht:

"Was, wenn ich ersetzt werde?"

Ich verstehe das. Aber ich will dir heute zeigen, warum diese Angst dich an der falschen Stelle festhält. Denn die Frage ist nicht, ob KI dich ersetzt. Die Frage ist, welche Rolle du in einer Welt mit KI einnimmst – und für die meisten dieser Rollen brauchst du heute keinen Code, kein Kapital und kein Büro.

New Work ist nicht Homeoffice und Obstkorb

Lass uns mit dem größten Missverständnis aufräumen. New Work bedeutet nicht: dasselbe alte System, nur von zu Hause aus, mit besserem Kaffee.

New Work bedeutet: Du bist das Unternehmen. Deine Fähigkeiten, deine Stimme, deine Entscheidungen – das ist dein Kapital. Und KI ist dein erstes Team.

Genau das habe ich kürzlich auf dem New Work Summit von Business Insider in Berlin auf die Bühne gebracht. Auf diversen Bühnen wurden Perspektiven rund um New Work geteilt, und ein Thema rückte besonders in den Vordergrund: KI und die damit verbundene Transformation der Arbeitswelt.

In meiner Keynote habe ich zwei Dinge vorgestellt, die genau hier ansetzen: die vier Persönlichkeits-Archetypen, die der KI-Wandel hervorbringt – und die Idee des Vibe Codings.

Was Vibe Coding wirklich verändert

Stell dir den Unterschied einmal konkret vor.

Früher: Du hattest eine Idee. Du brauchtest einen Entwickler. Der kostete 5.000 bis 50.000 Euro. Du wartetest 3 bis 6 Monate. Und dann war der Markt vielleicht schon weiter.

Heute, mit Vibe Coding: Du beschreibst deiner KI in normaler Sprache, was du willst. Tools wie Cursor, Bolt, Lovable oder v0 bauen es – in Stunden. Du testest. Du gibst Feedback. Die KI korrigiert. Kein Programmierwissen nötig.

Vibe Coding heißt: Du gibst den Vibe vor. Die KI schreibt den Code. Du bist der CEO. Nicht der Entwickler.

Und genau das verändert alles. Früher hat eine Business-Idee Wochen, wenn nicht Monate gebraucht, um überhaupt Form anzunehmen. Heute kannst du innerhalb eines Tages loslegen. Design. Website. Texte. Lead-Systeme. Alles.

Meine Geschichte: Was sich verändert hat, war nicht meine Ausgangslage

Ich habe 2019 angefangen, Personal Branding für Menschen aufzubauen. Ohne Investoren. Ohne Büro. Ohne Entwickler-Team. Heute baue ich Brands mit AI Agents – für Gründer:innen, die genauso gestartet sind wie ich.

Was sich verändert hat, ist nicht meine Ausgangslage. Sondern meine Werkzeuge.

In Deutschland zu gründen kostet Geld. Das war lange die Mauer, vor der so viele Ideen stehen geblieben sind. Aber die eigene Idee so weit zu validieren, dass man sogar eine Landingpage mit Anmeldung zur Waitlist hat – das verändert alles. Und das kostet heute nur AI-Tools, Know-how und ein Wochenende.

Stell dir vor, wie sich das anfühlt: Du hast Freitagabend eine Idee. Am Sonntag steht eine Landingpage, Menschen tragen sich in deine Waitlist ein, und du hast einen ersten Beweis in der Hand, dass deine Idee trägt. Kein Kredit, kein halbes Jahr Wartezeit, kein "irgendwann mal". Genau das ist der Punkt, an dem aus "Ich traue mich nicht" ein "Ich habe es einfach gemacht" wird.

Die vier Archetypen – und warum du drei davon selbst sein kannst

Hier kommt die Kernthese. Die vier Archetypen, die der KI-Wandel hervorbringt, beschreiben die Unternehmensstruktur der Zukunft. Gleichzeitig beschreiben sie die vier Rollen, die du als Gründer:in alle in dir vereinen musst – zumindest am Anfang.

Das sind die vier:

  • Slop Cannons – Die Macher:innen: Produzieren mit KI in Hochgeschwindigkeit – Content, Code, Konzepte. Multi-Hyphenate Skill Set, in jeder Rolle einsetzbar.
  • SREs (Site Reliability Engineers) – Die Architekt:innen: Bauen und stabilisieren die Systeme, auf denen KI läuft. Technische Infrastruktur.
  • Hot People – Die Gesichter: Sind die Marke. Vertrauen, Reichweite, Ausstrahlung – ihr Wert ist Aufmerksamkeit. Nicht ersetzbar durch KI.
  • Adults – Die Strateg:innen: Treffen Entscheidungen, managen Komplexität, halten das Ganze zusammen. Urteilsvermögen, das keine KI hat.

Und jetzt das Entscheidende für deine Angst, ersetzt zu werden: Eine dieser Rollen, die SRE, die technische Infrastruktur, übernimmt heute die KI für dich. Genau das ist Vibe Coding. Die anderen drei aber – die bist du. Für die brauchst du keinen Code, kein Kapital und kein Büro. Du brauchst nur den Mut, sie zu übernehmen.

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So gehst du das konkret an:

Schritt 1: Werde zur Slop Cannon – produziere in Hochgeschwindigkeit

Hör auf, Content, Konzepte und erste Produkte für Wochen vor dir herzuschieben. Nimm deine KI als Produktionsmaschine: Brainstorme Ideen, lass dir Entwürfe bauen, iteriere in Stunden statt in Monaten. Beschreib der KI, was du brauchst – einen Funnel, eine Landingpage, eine Postserie – und bring eine erste Version live, bevor du sie perfekt findest. Tempo schlägt Perfektion, weil du nur am Markt lernst, nicht am Schreibtisch.

Schritt 2: Sei das Gesicht – sei "Hot People"

Das ist die Rolle, die keine KI dir abnehmen kann, und genau deshalb ist sie deine Versicherung gegen das Ersetztwerden. Zeig dein Gesicht, deine Stimme, deine Haltung. Bau Vertrauen und Reichweite auf, indem du sichtbar bist – auf LinkedIn, auf Instagram, in deinem Newsletter. Menschen folgen Menschen, nicht Tools. Dein Wert ist Aufmerksamkeit, und die entsteht nur, wenn du selbst auftauchst statt dich hinter automatisiertem Content zu verstecken.

Schritt 3: Sei der Adult – triff die Entscheidungen

Das ist die Rolle, die alles zusammenhält. Die KI liefert dir Optionen, Texte, Code, Analysen – aber sie trifft nicht die Entscheidung, welcher Weg der richtige für dich ist. Genau das ist dein Urteilsvermögen, und das hat keine KI. Setz Prioritäten, manage die Komplexität, sag bewusst Nein zu dem, was nicht zu deiner Idee passt. Du bist der CEO. Du gibst den Vibe vor – im Code und im Business.

Du bist nicht der, der ersetzt wird. Du bist der, der baut

Stell dir vor, wie sich dein Arbeiten in sechs Monaten anfühlen kann. Du hast deine Idee validiert, an einem Wochenende, mit Tools statt mit einem Kredit. Du produzierst mit KI an einem Tag, wofür du früher ein Team gebraucht hättest. Du bist sichtbar, du triffst die Entscheidungen, und du weißt: Drei der vier Rollen der Zukunft, das bist du selbst.

Die Angst "Was, wenn ich ersetzt werde?" ist dann nicht mehr dein Antrieb. Dein Antrieb ist: "Was kann ich als Nächstes bauen?"

Und das ist es, was New Work wirklich bedeutet. Nicht Homeoffice und Obstkorb. Sondern: Du bist das Unternehmen, und KI ist dein erstes Team.

Welche der drei Rollen fällt dir am leichtesten – und vor welcher drückst du dich gerade? Schreib es mir, ich lese jede Antwort.


DAY RETREAT | Mindful AI: Produktivität ohne Overload | 21.03.2026 Hamburg

WHAT IF YOU HOSTED A DAY RETREAT FOCUSED ON USING AI MINDFULLY?

this question literally sparked something in me and i immediately started creating. within 12 hours, i had inspiring speakers, a clear concept, and a landing page.

the idea is simple: to give practical ai knowledge to founders and decision-makers — clear, efficient, and responsible. together with Dajana Eder, Sue Fengler, Nadja Schwarz, and Laura Reimers, we’re creating a day for founders, entrepreneurs, and women in leadership roles who want to lead with clarity, make better decisions, and create more impact with less overload.



ai shouldn’t just make us faster. it should help us work and live more intentionally.

“mindful ai means less noise, more clarity, and better decisions.”

this training combines ai competence, embodiment, and mindfulness into one holistic experience. we start by creating mental clarity and then translate that clarity into practical tools and workflows that truly make everyday life easier. between breathwork, journaling, reflective prompts, and hands-on ai sessions, we create space for what often gets lost: inner alignment, conscious responsibility, and real relief.

can't wait to see you there! love d.


CHALLENGING THE NARRATIVE IN FINANCE : MASTERCARD AUSTRIA : VIENNA

WHO NEEDS MEN IN FINANCE WHEN YOU CAN HAVE WOMEN CHALLENGING THE NARRATIVE?

I had the pleasure of speaking at the Mastercard Austria WLN event, diving deep into the disruptive power of blockchain and decentralized finance (DeFi) — and how these technologies are transforming the existing banking ecosystem.

We explored topics like regulation, custody, tokenization of real-world assets, and the role of non-fungible tokens (NFTs) — uncovering how these innovations are creating new synergies and redefining access to financial systems.

In every wave of emerging tech, I see the same potential: the power of democratization. But it only unfolds if we understand it — and more importantly, if we take action. So today is the best day to become an active part of what’s next.

A huge thank you to the Ecem Dag, Bettina Wagner, Alexandra Love and Mastercard Austria WLN community for having me, and to all the inspiring women who are driving inclusion and innovation in tech.

Let’s keep challenging the narrative — and building a future where finance is for everyone.
PS: Congrats to our Bingo Master Maria Giannaki!


FROM FUTURE TECH TO SLOW FASHION - THIS IS WÆRE

After a decade of impact in Future Tech, international recognition, and award-winning work, Dajana Eder stepped back from the spotlight last year to focus on her young son. But now, she is bringing to life an idea she has carried with her for more than two years – and it’s nothing less than a quiet revolution in slow fashion.

“In the fashion industry, women make up less than 17% of creative directors. Yet brands like Alo, Lululemon, or Adanola dominate the athleisure market, selling mostly to women while male founders profit. WÆRE is, among other things, a feminist act – reclaiming space in an industry built on women’s bodies but rarely led by them.” – Dajana Eder

bodysuits made for women, not against them

WÆRE’s first collection centers around the signature bodysuit – designed “from night to day.” A piece that transitions seamlessly: styled as an evening outfit, ready for matcha and pilates in the morning, and polished enough for work. No change needed, no compromise.

innovation in fabric & feel

The bodysuits are made from TENCEL™, SeaCell™ and Roica® V550 – premium fibers known for their sustainability, breathability and optimal stretch. This combination ensures the fabric feels like a second skin: soft, supportive, and built to last.

But what truly sets WÆRE apart? Comfort.

“Sustainability is not the focus of this brand – it’s the standard. I want to solve a problem that so many women face with bodysuits: tight seams and uncomfortable closures. Our bodysuits are free from all of that.” – Dajana Eder

from future tech to future fashion

Known internationally for her pioneering work in Future Tech and her commitment to gender equality in leadership, Dajana has collaborated with companies like Mastercard, Google, and Meta. She was recognized for building inclusive platforms and awarded multiple times for driving innovation.

Now, she’s channeling that same energy into fashion that empowers women. By removing discomfort, pressure, and unnecessary complications, WÆRE is not just creating athleisure wear – it’s creating freedom.

WÆRE is live. The waitlist is now open – with a limited-time special offer. Join the waitlist at waere.me

built with expertise & community

For this launch, Dajana collaborates with an advisory board of experts in e-commerce, sustainability, and brand building. The project is supported by business angels and small-ticket investors – with a special focus on women who want to invest in female-founded brands. Interested investors can reach out directly via hi@dajanaeder.xyz

Equally important is her community-first strategy: WÆRE grows by bringing people along on the journey. Through Instagram, followers become part of the process – witnessing challenges, progress, and behind-the-scenes decisions – making the brand as transparent and authentic as its mission.


Staffel 1 von „Matcha & Krypto“ : BITCOIN2GO

Ehrliche Gespräche, neue Perspektiven, ein frischer Blick auf Bitcoin.

Mit meiner neuen Interviewreihe „Matcha & Krypto – im Gespräch mit …“ bringe ich gemeinsam mit Bitcoin2Go fundierte, zugängliche Gespräche über Bitcoin in den digitalen Raum. Im Fokus stehen Stimmen, die bisher zu selten gehört werden: Frauen, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit Kryptowährungen beschäftigen. Persönlich. Inspirierend. Verständlich.

Warum „Matcha & Krypto“?

Bitcoin ist für alle – aber in der Realität nutzen ihn vor allem Männer. Das will ich ändern. „Matcha & Krypto“ richtet sich bewusst an Frauen und bietet einen niedrigschwelligen Einstieg in die Welt von Bitcoin – ohne Druck, ohne Fachjargon, dafür mit echtem Mehrwert und ehrlichen Erfahrungen.

Worum geht’s?

Alle zwei Wochen spreche ich mit Frauen, die ihren eigenen Zugang zur Krypto-Welt gefunden haben. Wir reden über erste Berührungspunkte, Aha-Momente, Irrwege, Learnings – und über das, was viele sich fragen, aber selten laut sagen. Keine Buzzwords, kein Besserwissen. Dafür echtes Interesse und Gespräche auf Augenhöhe.

Die Gästinnen der ersten Staffel:

  • Dr. Nike Schmidt – Rechtsanwältin, Web3 & Law
  • Valentine Pleser – Green Mining DAO
  • Jasvin Bahsin – bridge.the.NEXT
  • Anastasia Umrik – Bitcoin-Enthusiastin
  • Vicktoria Klich – Co-Founder W3Group
  • June Holderith – Bitcoin-Educator bei Ledger
  • Mahsa Doorfard - Sales- und Marketing-Managerin bei coinIX

Das Format

Die erste Staffel umfasst sieben Episoden, die im Zwei-Wochen-Rhythmus als Blogpost auf bitcoin-2go.de erscheinen. Die Gespräche sind kompakt, verständlich und so gestaltet, dass sie sich ideal über Social Media und Newsletter weiterverbreiten lassen. Das stärkt nicht nur die Sichtbarkeit der Gästinnen, sondern auch die Position von Bitcoin2Go als glaubwürdige Plattform für verständliche Bitcoin-Aufklärung.

Warum dieses Format wichtig ist

Frauen machen über die Hälfte der Bevölkerung aus – in der Finanz- und Krypto-Welt sind sie jedoch nach wie vor unterrepräsentiert. Mit „Matcha & Krypto“ will ich dazu beitragen, das zu ändern. Denn:
Krypto ist kein Männerclub. Der Zugang zu finanziellem Wissen darf nicht am Vokabular oder an der Szene scheitern. Es braucht neue Stimmen, neue Perspektiven – und Formate, die genau das sichtbar machen.

„Matcha & Krypto“ ist mehr als eine Interviewreihe. Es ist ein Einstiegspunkt, ein Netzwerkverstärker und ein Content-Format mit Wirkung – innerhalb und außerhalb der Krypto-Community.

love d.


Start your Web3 Journey today : EMOTION WOMENs DAY 2023 | Hamburg

"Web 3.0, NFTs und Metaverse – klingt nach fremden Welten? Welten, die nicht den Männern überlassen bleiben sollten, da sind sich Expertinnen wie Nina Matzat, Anna Graf und Dajana Eder einig. Denn es tut sich eine Menge im Metaverse. Wenn Frauen dort nicht unterwegs sind, können sie nicht mitentscheiden, wo die Reise hingeht und welche Produkte dort entstehen. Auf dem EWD haben wir uns zeigen lassen, wie wir dort einsteigen können. Welche Schritte jede von uns gehen kann, hat Dajana Eder in einer Masterclass aufgezeigt. Hier öffneten sich Türen." ... vollständigen Nachbericht via emotion.de lesen.

Emotion Womens Day 2023 - Moritz Richter

Web3 entsteht auch ohne dich!

Das Web3 entsteht auch ohne dein Zutun und das relativ schnell, denn große Unternehmen nutzen es aktiv, um gerade in der Bindung mit Kund:innen, neue Wege zu gehen und Möglichkeiten zu schaffen. Im Fokus stehen:

  • Co-Creation
  • Co-Owning
  • Co-Earning

... und das will verstanden und gut genutzt sein. Blockchain Technologien bringen unerschöpfte Vorteile durch Token, Token Economy, Smart Contract und bieten zudem maximale Transparenz.

Doch wie so oft, ist der Anteil an Frauen sehr gering. Wenig Interesse, nicht ansprechende Kommunikation, zu wenig Zeit und/oder Geld, sorgen für fehlende Anteilnahme. Das muss sich rasch ändern, denn gerade im Web3 können wir mit limitierenden Vorurteilen und alten Mustern brechen.

Mit unserer wom3n.DAO sorgen wir also für eine Community, Austausch auf Augenhöhe und die Förderung von Gründer:innen mit Mentor:innen und Investor:innen. Bewirb dich noch heute für die Aufnahme oder folge uns via Instagram / Linkedin.

Nina Matzat, Anna Graf, Jen Probst und Dajana Eder || Emotion Womens Day 2023 - Fred Ferschke


Off to Maternal Leave and Focus on Newsletter : Goodbye 2024

Many of you reached out after my pregnancy announcement with questions: What’s next? When will I return? What happens to ongoing projects? Let me break it down, step by step.

First, I have to admit - I’m genuinely looking forward to stepping back from work and spending more time at home. The past few years have been incredible, but they’ve also drained every last bit of my energy. Activist work, as fulfilling as it can be, took a toll on me. Now, I feel a huge relief shifting my focus to one little soul instead of trying to tackle the whole world.

As for WOM3N.dao, some of you know I decided to close it for several reasons: financial challenges and sheer exhaustion. Running a female-focused network is incredibly important, but it can also be frustrating. Despite the need, active commitment from others often felt fleeting. I felt like an entertainer, constantly on stage, explaining, motivating, and giving it my all - only to realize that other priorities often take precedence. And maybe, it just is that way.

What stays? The newsletter.

t’s my space to express myself as I step into motherhood, and it feels like my audience there truly listens. My goal is to grow the newsletter, to reach more people, and to share knowledge that empowers women and others without me needing to stand on stages all the time. Big plans are ahead, and I’m excited to share them with you. If you’re not already subscribed, the chance is now.



New Start-up is cooking

And yes - before I found out about my pregnancy, I was laying the groundwork for a new startup. The business plan is done, and I’ve even had early conversations with investors. Guess what? That dream is still alive. I’m planning to launch in Q3 2025, and newsletter subscribers will be the first to hear updates.

How to Work with Me in 2025

If you’d like to collaborate, the easiest way is to email me directly. I’ll continue working as a consultant and speaker, focusing on emerging tech, entrepreneurship, and personal branding. Let’s build something great together.

PERSONAL BRANDING available via AMAZON

Thank you for your support, encouragement, and understanding as I step into this new chapter. I can’t wait to share the journey with you through my newsletter and beyond.

Here’s to 2025 and what lies ahead!


the PERSONAL BRANDING book : out now

Ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich in 15 Jahren Brand- und Community-Building ganz andere Erfahrungen gemacht habe, als die meisten selbsternannten Personal-Branding-Coaches uns als Strategie verkaufen wollen. Personal Branding ist weit mehr als bloße Manifestation und technisches Know-how – Reichweite ist vor allem von gesellschaftlichen Strukturen beeinflusst.

In „WAS DIR NIEMAND ÜBER PERSONAL BRANDING SAGT, DU ABER WISSEN SOLLTEST“ beleuchte ich daher all die Aspekte, die in den gängigen „Erfolgsmethoden“ selten vorkommen. Warum reicht es nicht, kontinuierlich zu posten? Warum bleibt der große Reichweiten-Erfolg trotz viel investierter Energie für viele unerreichbar? Und was bedeutet es wirklich, eine starke, individuelle Marke zu entwickeln? Und wie kann dir bei deiner Umsetzung ChatGPT helfen?

"Frau sein ist politisch, genauso wie Hautfarbe, Ethnie, Behinderung usw. Sichtbarkeit kommt nicht nur mit Privilegien, sondern auch mit Verantwortung. Deine Personal Brand ist mehr als nur Content, sie ist das Leben deiner Mission." D.E.


PERSONAL BRANDING available via AMAZON

Personal Branding ist mehr als nur das bloße Zur-Schau-Stellen. Es ist deine Mission, und selbst wenn alles durchdacht ist, bleibt die erhoffte Reichweite oft aus. Wir haben uns in den letzten Jahren darauf konditioniert, immer höher, weiter und schneller zu gehen – sprich: mehr Likes, mehr Relevanz. Aber ist das wirklich so? Und warum bleibt der „heilige Gral“ der zigtausenden Follower für manche unerreichbar? Wer bestimmt eigentlich, welche Botschaft große Reichweite erzielt und welche im Verborgenen bleibt? Bedeutet weniger Reichweite automatisch weniger Erfolg?

In diesem Buch räume ich mit den großen Versprechen rund um Personal Branding auf und erklärt, warum kontinuierliches Posten und das bloße Manifestieren einer erfolgreichen Marke oft nicht ausreichen.

Wertvolle Perspektiven erhält sie dabei von Isabel Gabor, Fatima Hussain, Maike Schmitz, Mona Ghazi, Sarah Matberg und Shari Who.

Wie authentisch kann man in einer Welt sein, in der kuratierte Inhalte nach Ruhm streben? Dieses Buch bietet dir hilfreiche Insights für den Aufbau deiner Personal Brand.