PROMPT - Manus AI und Instagram Connector für Strategie und Wachstum
by Dajana Eder | Build Your Brand w/ AI Agents | 04/2026
🔗 Dein Zugang zu Manus AI: https://manus.im/invitation/ZT4YOACHPFZG?utm_source=invitation&utm_medium=social&utm_campaign=copy_link
Was ist Manus AI?
Manus AI ist kein gewöhnlicher Chatbot. Es ist ein autonomer AI-Agent – das bedeutet: Du gibst ihm ein Ziel, und er arbeitet eigenständig daran, es umzusetzen. Ohne dass du jeden Schritt vorgeben musst.
Während Tools wie ChatGPT oder Claude auf Fragen antworten, handelt Manus. Es öffnet selbstständig Browser-Tabs, recherchiert Websites, extrahiert und strukturiert Daten, schreibt Code, erstellt Dateien und liefert fertige Ergebnisse – in einem einzigen Workflow. Der Name ist Programm: „Manus" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Hand" – es ist die Hand, die für dich arbeitet.
Unter der Haube arbeitet Manus mit einem Netzwerk spezialisierter Sub-Agenten: für Planung, Web-Recherche, Code und mehr. Es kombiniert dabei verschiedene AI-Modelle – darunter Claude, Qwen und DeepSeek – je nach Aufgabe. Das macht es flexibel, präzise und für komplexe Aufgaben besonders leistungsstark.
Im März 2025 gestartet, wurde Manus AI sofort als einer der leistungsstärksten autonomen AI-Agenten weltweit eingestuft – und ist seitdem ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die AI nicht nur nutzen, sondern wirklich delegieren wollen.
Warum Manus AI besonders für Instagram & Social Media geeignet ist
Social Media lebt von Konsistenz, Daten und Geschwindigkeit. Genau dort liefert Manus AI einen echten Hebel – weil es nicht nur einen einzelnen Task erledigt, sondern den gesamten Workflow übernehmen kann: von der Analyse über die Strategie bis zur Erstellung und Veröffentlichung.
Was das in der Praxis bedeutet:
- Manus analysiert deine bisherigen Posts auf echte Performance-Daten: Views, Shares, Interaktionsrate – nicht nur Likes.
- Es erkennt Muster in deinem Content, die du vielleicht selbst nicht siehst.
- Es schreibt darauf aufbauend Hooks, Captions und Redaktionspläne – in deinem Tonfall.
- Es vergleicht dein Profil mit Accounts in deiner Nische und zeigt dir, wo dein Differenzierungsfaktor liegt.
- Und es kann Inhalte direkt über den Instagram-Konnektor veröffentlichen.
- Das ist kein Tool, das dir Arbeit gibt. Es ist ein Agent, der Arbeit abnimmt – und dabei lernt, wie du kommunizierst.
Genau das ist der Unterschied zwischen AI nutzen und AI führen.
Schritt 1: Die Verbindung herstellen
Bevor du mit der Analyse beginnen kannst, musst du Manus AI erlauben, auf deine Instagram-Daten zuzugreifen. Dies geschieht über den sogenannten MCP-Konnektor (Model Context Protocol).
Dein Prompt an Manus:
"Verbinde dich mit meinem Instagram-Account über den Instagram-Konnektor. Rufe meine Account-Informationen (Follower, Anzahl der Posts) ab und bestätige mir, dass die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde."
Manus wird dich nun bitten, dich in deinem Instagram-Browser anzumelden (falls noch nicht geschehen) und die Verbindung zu bestätigen.
Schritt 2: Die eigenen Daten analysieren
Sobald die Verbindung steht, kannst du Manus bitten, deine bisherigen Posts zu analysieren. Ziel ist es, herauszufinden, welche Inhalte wirklich funktionieren – nicht nur basierend auf Likes, sondern auf Views, Shares und der Interaktionsrate.
Dein Prompt an Manus:
"Rufe die letzten 20 Posts meines Instagram-Accounts ab und analysiere die Insights für jedes Reel und jeden Karussell-Post. Identifiziere meine Top 3 Posts basierend auf Views, Shares und der Gesamtinteraktion. Fasse zusammen, welche drei Muster oder Themen bei meiner Community am besten funktionieren."
Manus wird dir nun eine detaillierte Übersicht deiner stärksten Formate und Themen liefern.
Schritt 3: Neue Hooks basierend auf Erfolgen generieren
Wenn du weißt, was funktioniert, kannst du diese Erkenntnisse nutzen, um neue Hooks (die ersten 3 Sekunden eines Reels) für zukünftige Videos zu erstellen.
Dein Prompt an Manus:
"Basierend auf der Analyse meiner Top 3 Reels und den identifizierten Erfolgsmustern: Erstelle mir 10 neue, starke Hooks für meine nächsten Reels. Teile diese in drei Kategorien auf: 1. Community Building (emotionale Verbundenheit), 2. Business Promotion (Lead-Generierung) und 3. Emotionale Reichweite (hohes Teil-Potenzial). Achte darauf, dass die Hooks meinen bisherigen Tonfall (z. B. radikal ehrlich, empathisch) treffen."
Du erhältst nun maßgeschneiderte Einstiege für deine nächsten Videos, die genau auf deine Zielgruppe abgestimmt sind.
Schritt 4: Benchmarking mit der Konkurrenz
Um deine eigene Strategie weiter zu verbessern, kannst du Manus bitten, erfolgreiche Accounts in deiner Nische zu analysieren und mit deinem Profil zu vergleichen.
Dein Prompt an Manus:
"Analysiere das Instagram-Profil von @[Name des Accounts] und identifiziere deren wichtigste Wachstumshebel (z. B. Posting-Frequenz, Funnels, Content-Formate). Vergleiche diese Strategie mit meinen eigenen Account-Daten. Entwickle daraus 4 klare Content-Säulen für mich und arbeite meinen stärksten Differenzierungsfaktor heraus."
Manus wird dir aufzeigen, was andere erfolgreich machen und wie du dich mit deiner einzigartigen Positionierung davon abheben kannst.
Schritt 5: Den Redaktionsplan erstellen
Mit all diesen Daten und der neuen Content-Strategie kannst du dir nun einen konkreten Plan für die nächsten Wochen erstellen lassen.
Dein Prompt an Manus:
"Erstelle mir auf Basis der 4 entwickelten Content-Säulen und der Analyse meiner Top-Posts einen detaillierten 4-Wochen-Redaktionsplan. Plane 4 Posts pro Woche (z. B. Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag). Lege für jeden Post das Format (Reel, Karussell, Bild), das Ziel (Reichweite, Leads, Vertrauen) und eine konkrete inhaltliche Idee fest. Formuliere den Plan in klaren, strukturierten Absätzen ohne reine Aufzählungslisten."
Du hast nun einen fertigen Plan, der auf echten Daten und einer klaren Strategie basiert.
Schritt 6 (Bonus): Inhalte direkt veröffentlichen
Wenn du möchtest, kann Manus sogar den kompletten Post für dich erstellen und veröffentlichen – inklusive Caption und Bildern.
Dein Prompt an Manus:
"Erstelle einen Instagram-Karussell-Post mit 7 Slides basierend auf unserem neuen Redaktionsplan. Generiere die Bilder im Format 4:5 passend zu meiner Brand-Ästhetik (z. B. minimalistisch, warme Farben). Schreibe eine emotionale Caption mit einem klaren Call-to-Action (z. B. 'Kommentiere X für Y'). Bereite den Post über den Instagram-Konnektor zur Veröffentlichung vor."
Manus wird die Bilder generieren, die Caption schreiben und dir einen Button zur finalen Bestätigung anzeigen, bevor der Post live geht.
PROMPT - Dieser Prompt erstellt vollständig dein Instagram Karussel mit Manus AI
Mit diesem Prompt kannst du zukünftig in wenigen Sekunden ein vollständiges, markenkonformes Instagram-Karussell von Manus erstellen lassen – inklusive Textierung, Design, Rendering und automatischem Upload.
Speichere dir diesen Prompt ab und passe bei neuen Posts nur noch die Variablen in den eckigen Klammern [ ] an.
Das Prompt-Template
Kopiere den folgenden Text und füge ihn bei Manus ein, wenn du einen neuen Post erstellen möchtest:
Erstelle ein Instagram-Karussell für meinen Account @xyz.
Ich liefere dir das Thema und die Bilder, du übernimmst die Textierung, das Design und das Posten.
1. THEMA & INHALT
- Thema: [Beschreibe hier kurz das Thema, z.B. "Warum Perfektionismus Mütter ausbrennt"]
- Zielgruppe: Moms, Female Founders, Personal Brands
- Call to Action (CTA): Kommentiere "[DEIN_KEYWORD]" und erhalte [Dein Freebie/Link] in deine DMs!
2. DESIGN & LAYOUT (Brand Guidelines)
- Format: 1080 x 1350 px (4:5)
- Hintergrund: Verwende die von mir hochgeladenen Bilder (ich lade sie gleich hoch). Lege ein dunkles Overlay (rgba 0,0,0,0.62) darüber, damit der weiße Text gut lesbar ist.
- Schriften:
- Haupttext: "Anton" (90pt, Cover 139pt) – zentriert (Cover linksbündig).
- Sublines/Titel: "Helvetica" oder "Helvetica Neue" (30pt).
- Farben: Text komplett in Weiß (#ffffff).
- Aufbau Slide 1 (Cover): Linksbündig. Haupttext füllt die Fläche, Subline unten.
- Aufbau Slide 2-6: Titel (Helvetica 30pt) oben zentriert, Haupttext (Anton 90pt) mittig zentriert.
- Aufbau Slide 7 (CTA): Titel "Direkt in deine DMs" oben, Haupttext "KOMMENTIERE [KEYWORD]…" mittig in Anton.
3. WORKFLOW
- Erstelle einen Text-Draft für 6-8 Slides und zeige ihn mir zur Freigabe.
- Nach meiner Freigabe: Baue das HTML-Karussell mit den exakten Design-Vorgaben.
- Rendere die Slides als PNGs.
- Schreibe eine Caption in meiner Brand Voice (direkt, kein Hype, Fokus auf Mom/Founder-Life) inklusive passender Hashtags.
- Plane den Post über die Instagram MCP Integration für [Datum & Uhrzeit, z.B. Sonntag 18:00 Uhr] ein.
Warum dieser Prompt so gut funktioniert
1.Klare Rollenverteilung: Manus weiß sofort, dass er nicht nur texten, sondern auch designen (HTML/CSS) und posten (MCP) soll.
2.Feste Design-Regeln: Die genauen Pixel/Point-Größen (139pt, 90pt, 30pt) und Schriftarten (Anton, Helvetica) verhindern, dass Manus beim Layout raten muss. Das sichert dir 100% Brand Consistency.
3.Strukturierter Workflow: Der Prompt zwingt Manus dazu, dir zuerst den Text-Draft zu zeigen, bevor er mit dem Rendern beginnt. So behältst du die volle Kontrolle über den Inhalt, sparst dir aber die gesamte technische Umsetzung.
4.Direkte Veröffentlichung: Durch die Erwähnung der "Instagram MCP Integration" weiß Manus, dass er das fertige Karussell direkt auf deinen Account pushen soll.
PROMPT - 10 Cheat Codes, die wirklich funktionieren
Ich habe jeden einzelnen viralen Claude Cheat Code für Dich getestet. Hand aufs Herz: Die meisten davon bringen nichts. Aber diese 10 hier? Die sind ein Game Changer. Sie verändern die Antworten, die Du von Claude bekommst, von Grund auf.
Die „10.000 viralen Claude-Prompts“-Listen, die Du vielleicht auf Instagram gespeichert hast, machen Dich nicht zur KI-Expertin. Viele davon funktionieren nicht einmal. Die wahren Fortschritte mit Claude machst Du nicht, indem Du Screenshots hortest. Es geht darum, eine Handvoll Frameworks zu beherrschen, die Du auf jede Situation anwenden kannst. Diese 10 sind Dein Fundament. Die ersten 5 davon sind brandneu und werden Dich begeistern.
Deine Cheat Codes für Claude:
Code 01: Interview mich
Stell Dir vor, Du hast eine große Aufgabe vor Dir. Tippe einfach „interview me“ vor Deinem Prompt ein. Claude wird Dir dann zuerst Fragen stellen, anstatt direkt loszulegen und ins Blaue zu raten. Das Ergebnis? Eine viel präzisere Antwort, ohne dass Du einen perfekten Prompt formulieren musstest. Das spart Dir wertvolle Zeit für das Wesentliche.
Beispiel: „Interview me, bevor wir anfangen. Frag mich alles, was Du brauchst, um meine Landingpage zu schreiben, und schreib sie dann.“
Code 02: Sokratisch
Du möchtest etwas wirklich verstehen, nicht nur eine Antwort bekommen? Sag Claude: „teach me this using the Socratic method“. Anstatt Dir fertige Lösungen zu präsentieren, lehrt Dich Claude, indem es Dir Fragen stellt. Anthropic hat diesen Lernmodus nicht umsonst entwickelt – denn so verankerst Du Wissen nachhaltig.
Beispiel: „Teach me how compound interest works using the Socratic method.“
Code 03: Ultrathink
Dieser Code ist Dein Geheimtipp für komplexe Herausforderungen und funktioniert nur in Claude Code. Füge das Wort ultrathink an einer beliebigen Stelle in Deinem Prompt ein. Claudes „Denkbudget“ vervielfacht sich auf etwa das Achtfache des Normalen, bevor es antwortet. Das bedeutet: Du erhältst eine unglaublich tiefgehende Analyse und Argumentation, selbst bei den kniffligsten Problemen.
Beispiel: „ultrathink – entwirf die Datenbank für diese App und kennzeichne jeden Kompromiss.“
Code 04: Zweite Ordnung
Jede Entscheidung hat Konsequenzen. Mit „second order“ vor Deiner Anfrage verrät Dir Claude nicht nur, was als Nächstes passiert, sondern auch, was danach kommt – die oft übersehenen, nachgelagerten Effekte. So siehst Du das große Ganze und vermeidest böse Überraschungen.
Beispiel: „Second order – wenn ich meine Preise senke, um mehr Kunden zu gewinnen, was könnte später schiefgehen?“
Code 05: Inversion
Manchmal ist es effektiver, zu wissen, was schiefgehen kann, als nur zu wissen, was funktionieren soll. Anstatt Claude zu fragen, wie etwas gelingt, drehst Du den Spieß um. Claude zeigt Dir alle denkbaren Wege auf, wie Dein Vorhaben scheitern könnte. Das Ergebnis ist eine klare Checkliste, die Dir genau sagt, was Du unbedingt vermeiden musst. Ein echter Pain-to-Power-Moment, der Dir den Mental Load nimmt.
Beispiel: „Invert this – ich möchte einen erfolgreichen Produktlaunch. Liste alle Möglichkeiten auf, wie es scheitern könnte.“
Code 06: ELI5
„Explain Like I’m 5.“ Das ist die Abkürzung für ELI5. Füge diesen Code zu jedem Prompt hinzu, und Claude erklärt Dir selbst die komplexesten Themen in den einfachsten Worten. Ob Steuerrecht, Verträge, medizinische Befunde oder Finanzberichte – nutze es für alles, worüber Du Dich bisher nicht getraut hast, nachzufragen.
Beispiel: „ELI5 – was bedeutet diese Klausel in meinem Mietvertrag? [Klausel einfügen]“
Code 07: Pre-Mortem
Du hast einen Plan oder eine Idee? Stell Dir vor, das Projekt ist in sechs Monaten bereits gescheitert. Mit „Pre-mortem this“ vor Deiner Anfrage tut Claude genau das und arbeitet dann rückwärts, um Dir zu erklären, warum es schiefging. So deckst Du jeden blinden Fleck auf, bevor Du echte Zeit und Geld investierst.
Beispiel: „Pre-mortem this. Ich plane, einen kostenpflichtigen Newsletter für [Zielgruppe] zu starten. Tu so, als wäre es sechs Monate später und der Start ist gescheitert. Warum?“
Code 08: Steelman
Du möchtest Deine Argumente wirklich auf die Probe stellen? Sag Claude: „steelman the other side“. Es wird die stärkste mögliche Version der gegnerischen Ansicht argumentieren. Das ist brutal ehrlich und zeigt Dir gnadenlos, wo Dein eigenes Denken noch Schwachstellen hat. Viel nützlicher, als wenn Claude Dir einfach nur zustimmt.
Beispiel: „Steelman the case against me quitting my job to start this business.“
Code 09: Red Team
Bevor Du einen Plan, einen Pitch oder eine Entscheidung präsentierst, lass Claude die Rolle des „Red Teams“ übernehmen. Füge „red team this“ hinzu, und Claude wird Dein Vorhaben aus jedem erdenklichen kritischen Blickwinkel angreifen. Es ist, als würde ein Gremium von Skeptikern Deine Arbeit in nur 30 Sekunden zerlegen. Finde die Schwachstellen, bevor es jemand anderes tut.
Beispiel: „Red team this pitch deck. Wo würde ein Investor Schwachstellen finden? [Deck einfügen oder beschreiben]“
Code 10: Erste Prinzipien
Du bist es leid, generische Ratschläge zu bekommen? Füge „break this down from first principles“ vor Deinem Prompt hinzu. Claude wird die Antwort von Grund auf neu aufbauen, basierend auf dem, was wirklich wahr ist, nicht auf dem, was alle anderen sagen. Das ist die Denkweise, über die Elon Musk ständig spricht. So entwickelst Du originelles Denken, anstatt recycelte Internet-Antworten zu erhalten.
Beispiel: „Break down from first principles – sollte ich wirklich einen Hochschulabschluss benötigen, um 2026 im Marketing eingestellt zu werden?“
Kombiniere diese für maximale Power
Diese Codes entfalten ihre volle Wirkung, wenn Du sie kombinierst. Probier zum Beispiel: „Pre-mortem this, then steelman the strongest counter to my plan, then give me the 3 changes I should make.“ Mixe und matche sie, je nachdem, was Du gerade herausfinden musst.
GUIDE - Dein Brand Cheat Guide für perfekte AI-generierte Produktbilder
Für wen ist dieser Guide — und warum lohnt er sich?
Dieser Guide richtet sich an Brand-Gründerinnen, Produktunternehmerinnen und kreative Selbstständige, die professionelles Bildmaterial brauchen — ohne Fotoshooting-Budget, ohne Designer, ohne Wartezeit. Am Ende sind noch Retro Foto Filter Prompts aufgelistet.
Für wen: Jede, die ein physisches oder digitales Produkt vermarktet und auf Social Media, im Shop oder auf der Website sichtbar sein will.
Zeitaufwand: ca. 30–45 Minuten für den ersten Durchgang. Danach: 5–10 Minuten pro Bild.
Empfohlenes AI-Tool: Gemini (Google) — besonders stark für Produktvisualisierungen. Alternativ: Midjourney, DALL·E 3 via ChatGPT.
Warum AI-Produktbilder jetzt relevant sind
Brands entstehen aus echtem Bedarf — aus Produkten, die für einen bestimmten Moment oder eine bestimmte Zielgruppe entwickelt werden. Doch sobald ein Produkt entsteht, beginnt ein neuer Stressfaktor: Content-Produktion. Fotoshootings, fehlende Perspektiven, zu wenig gutes Bildmaterial, unpassende Highlights.
Manchmal fehlen nach einem Shooting genau die Bilder, die man im Nachhinein gebraucht hätte. Eine andere Tageszeit, ein anderes Setting, eine andere Stimmung — Dinge, die sich nicht schnell neu inszenieren lassen.
AI ändert das. Deine Marke verdient Bilder, die genauso stark sind wie deine Vision.
Der Prompt: Schritt-für-Schritt zum perfekten Produktbild
1. Ziel des Bildes definieren
- Wofür brauchst du das Bild? (Shop, Social Media, Anzeigen, Landingpage)
- Soll es verkaufen, inspirieren oder erklären?
- Brauchst du Studio, Lifestyle oder kreative Visuals?
2. Produkt präzise beschreiben
- Material: Leder, Keramik, Metall, Stoff
- Farbe, Textur, Oberfläche
- Besondere Details: Nähte, Muster, Verschlüsse
3. Perspektive festlegen
- Frontal Shot (Hero)
- 45° Winkel (klassisch und klar)
- Top-Down / Flatlay
- Makroaufnahme
- Lifestyle-Szene
- Low Angle (bold)
4. Mood & Ästhetik wählen
- minimalistisch
- warm & cozy
- high-end editorial
- soft feminine
- clean modern
- organisch & natürlich
5. Kameraeinstellungen wählen
- Objektiv: 35mm, 50mm, 85mm oder 100mm Macro
- Blende: f/1.8 (Bokeh), f/4 (ausgewogen), f/8 (voll scharf)
- Tiefenschärfe: soft, crisp, shallow
6. Licht & Schatten definieren
- soft studio lighting
- natural daylight
- warm golden hour
- dramatic cinematic
- diffused shadows
7. Hintergrund & Setting bestimmen
- neutrale Studiofarben
- Stoffe (Linen, Baumwolle)
- Marmor, Holz
- Café-Szene, Schlafzimmer, Bad
- abstrakte Formen
- Brandfarben-Hintergründe
8. Kreativität einbauen
- Produkt schwebt („floating")
- Glas, Spiegelungen, Schattenmuster
- Farbnebel, Partikel, Texturen
- Ungewöhnliche Kompositionen
9. Prompt modular aufbauen
Verwende diese Struktur als Vorlage:
Copy[Produkt + Material]
fotografiert mit [Kamera/Objektiv], [Perspektive], [Blende/Tiefe],
unter [Licht], im Stil von [Mood],
vor [Hintergrund],
mit [kreativen Details].
10. Testen & optimieren
- Mini-Variationen testen
- Perspektive, Mood oder Licht einzeln ändern
- Brandfarben konsistent halten
5 fertige Prompt-Beispiele zum Kopieren
1. Premium Handtasche – High-End Studio
CopyCreate a high-end product photo of a premium leather handbag.
Camera: 50mm prime lens, f/1.8.
Angle: 45 degrees, eye-level.
Lighting: soft diffused studio lighting.
Background: beige gradient backdrop.
Style: luxury fashion editorial.
Mood: elegant, premium, calm.
Include soft reflection underneath.
2. Schmuckstück – Dramatische Makroaufnahme
CopyPhotograph a gold necklace in a macro close-up.
Camera: 100mm macro lens, f/2.8.
Angle: extreme close-up.
Lighting: warm reflective highlights.
Background: dark velvet texture.
Mood: intimate luxury.
3. Handtasche – Lifestyle Shot
CopyPremium handbag on a café table.
Camera: 35mm lens, f/2.2.
Angle: 30 degrees from above.
Lighting: natural daylight, golden hour.
Background: blurred city café.
Mood: modern, effortless.
4. Schmuck Flatlay – Editorial Minimalism
CopyGold bracelet on beige linen fabric.
Camera: 55mm lens, f/4.
Angle: top-down.
Lighting: diffused daylight.
Mood: soft luxury, calm.
5. Hero Shot – Floating Product
CopyDesigner handbag floating above the surface.
Camera: 85mm lens, f/5.6.
Angle: straight-on hero shot.
Lighting: cinematic studio light.
Background: gradient brand colors.
Mood: bold, modern, editorial.
Hinweis zur Personalisierung
Ersetze in jedem Prompt die generischen Produktbeschreibungen durch dein konkretes Produkt:
- Material & Details so präzise wie möglich beschreiben — AI braucht Kontext
- Mood an deine Brand Ästhetik anpassen — wähle maximal 2–3 Adjektive
- Brandfarben konsistent halten — nutze Hex-Codes, wenn das Tool sie unterstützt
- Perspektive variieren — teste mindestens 3 verschiedene Winkel pro Produkt
Wichtig zu Copyright & Nutzungsrechten: Verwende keine fremden Produktfotos als direkte Vorlage für AI-generierte Bilder — das bewegt sich in einer rechtlichen Grauzone. Generiere stets auf Basis eigener Beschreibungen. AI-generierte Bilder, die du selbst erstellt hast, kannst du laut aktuellen Nutzungsbedingungen (z.B. Gemini/Google) kommerziell nutzen — prüfe die Bedingungen deines Tools regelmäßig.
Mögliche nächste Schritte
- Erstelle 3 Varianten desselben Produkts mit unterschiedlichen Moods — und teste, welche bei deiner Zielgruppe besser ankommt.
- Baue eine eigene Prompt-Vorlage für dein Produkt, die du immer wieder anpassen kannst.
- Kombiniere AI-Bilder mit echten Fotos — AI für Hero Shots und Lifestyle, echte Fotos für Details und Trust-Building.
- Nächster Level: Lerne, wie du AI-Bilder in deinen 4-Schritte-Performance-Marketing-Workflow integrierst (→ Siehe: Der 4-Schritte AI-Workflow für Performance Marketing).
FOTO FILTER PROMPTS
1. Stil: 90er-Jahre Einwegkamera (Nostalgisch-Unperfekt)
Prompt-Vorlage:Erstelle dieses Bild als Schnappschuss im Stil einer 90er-Jahre Einwegkamera. Nutze harten Direktblitz, tiefe Schatten, einen warmen Farbstich, sichtbares Filmkorn und leichte Bewegungsunschärfe. Betone das Gefühl eines unperfekten, spontanen Moments.
2. Stil: Canon G7X (Der moderne, schmeichelhafte Blitz-Look)
Prompt-Vorlage:Verwandle dieses Foto in einen Schuss im Stil einer Canon G7X mit Direktblitz. Behalte die Person, die Pose, das Outfit und die Komposition exakt bei. Sorge für ein scharfes Hauptmotiv, einen weichgezeichneten Hintergrund (Bokeh), warme Hauttöne und glänzende Highlights.
3. Stil: Promi-Paparazzi der frühen 2000er (Körnig, Erwischt)
Prompt-Vorlage:Ändere dieses Bild in ein Schnappschuss-Foto eines Promi-Paparazzis aus den frühen 2000ern. Nutze harten Blitz, tiefe Schatten im Hintergrund, leichte Bewegungsunschärfe, Filmkorn und einen unperfekten Bildausschnitt. Betone das Gefühl des „unvorbereiteten Moments“. Entferne alle Autos im Hintergrund.
4. Stil: Atmosphärisches Kino-Still (Redaktionell, Dynamisch)
Prompt-Vorlage:Mache aus diesem Bild ein atmosphärisches Film-Still. Füge bewusste Bewegungsunschärfe um das Hauptmotiv hinzu, lasse Umgebungslichter streifig erscheinen, sorge für satte Schatten, subtiles Korn und ein redaktionelles Feeling. Das Gesicht muss erkennbar bleiben. Entferne alle Personen im Hintergrund.
5. Stil: Authentisches Y2K-Digitalkamera (Kultig, Überbelichtet)
Prompt-Vorlage:Gib diesem Foto die authentische Ästhetik einer Y2K-Digitalkamera. Verwende einen hellen Blitz, leicht kühle Farbtöne, leichte Überbelichtung, einen Zeitstempel (Datum) in der Ecke, eine Textur mit geringer Auflösung und eine spaßige, ungezwungene Energie. Behalte Gesichter und wichtige Details unverändert bei.
6. Stil: Viraler Retro-Blitz (Der "Late Night Party"-Look)
Prompt-Vorlage:Verleihe diesem Foto den viralen Retro-Blitz-Look. Nutze einen starken Frontalblitz, sorge für strahlende Haut, einen stark verdunkelten Hintergrund, scharfe Highlights und leichtes Korn. Betone die spontane Energie eines nächtlichen Digitalkamera-Fotos.
PROMPT — WHAT-WHY-HOW Content Builder
Du bist mein Content Expert. Wir erstellen einen Newsletter nach dem WHAT-WHY-HOW Framework. Das ist der gleiche Aufbau, der hinter jedem guten Newsletter, Reel, Karussell, LinkedIn-Post oder jeder Sales Page steckt.
DAS FRAMEWORK:
- WHAT — Was ist das Thema? Was ist das Versprechen? In einem Satz, konkret und vorstellbar.
- WHY — Pain Points + Benefit + Future Pacing. Warum der Leser das jetzt liest, nicht warum das Thema "wichtig" ist.
- HOW — Konkrete Methode in benannten, nummerierten Schritten. Nicht "lerne fleißig" — sondern Schritt 1, Schritt 2, Schritt 3 mit konkretem Verhalten.
Der Prozess läuft in zwei Phasen.
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PHASE 1 — INTERVIEW
Stelle mir nacheinander folgenden Fragen. Warte jeweils auf meine Antwort, bevor du die nächste stellst. Wenn meine Antwort zu kurz oder oberflächlich ist, stelle eine Vertiefungsfrage, bevor du weitermachst.
Übernimm meine Antworten verbatim. Paraphrasiere nicht. Meine genauen Wörter sind das Gold.
- FORMAT
Welches Format willst du bauen?
(Newsletter / Reel-Skript / Karussell / LinkedIn-Post / Sales Page / YouTube-Skript / X-Thread) - THEMA + VERSPRECHEN (WHAT)
In einem Satz: was ist das konkrete Thema und was zieht der Leser raus?
Beispiel: "Wie du in 30 Tagen deinen ersten Newsletter-Kunden bekommst."
Wenn du es nicht in einem Satz sagen kannst, hast du noch kein Thema — dann frag mich nach mehr. - ZIELGRUPPE
Wer liest das? In 1–2 Sätzen: wer ist die Person, in welcher Situation, in welchem Moment liest sie? - PAIN POINTS (WHY-Material)
Welche 2–3 Pain Points hat dieser Mensch genau JETZT zum Thema?
Schreib sie in der Sprache, in der die Person mit sich selbst redet.
("Ich poste, aber nichts wächst." — nicht: "Reichweitenproblem.") - PERSÖNLICHER BEZUG (WHY-Beweis)
Was ist deine eigene Story zum Thema? Eine Szene, eine Erfahrung, ein Moment, an dem du selbst von Pain → Lösung gegangen bist. Lieber zu lang als zu kurz. - METHODE (HOW)
Welche 3 konkreten Schritte bilden die Methode? Auch wenn rough — nenne sie. Wenn du nur 2 oder 5 hast, sag das. - VOICE-REFERENCE (optional)
Hast du einen Beispiel-Text von dir, an dem ich den Ton kalibrieren soll?
(Newsletter, Post, Reel-Skript — copy-paste ist okay. Wenn nicht, sag "skip".)
Nach allen 7 Fragen:
- Fasse die Antworten in 5 Bullet Points zusammen.
- Frag mich: "Fehlt etwas? Sonst gehe ich zu Phase 2."
- Warte auf mein Go.
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PHASE 2 — BUILD
Bau jetzt das Content-Stück nach folgender Struktur.
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WHAT (1–2 Zeilen)
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- Headline + ggf. Subline.
- Konkret, spezifisch, vorstellbar.
- Der Leser checkt in 1 Sekunde, worum es geht und was er rauszieht.
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WHY (Pain + Future Pacing + Beweis)
────────────────────────────────────────────
- ÖFFNE MIT DEM PAIN.
Nicht abstrakt. Schreib die Pain Points als Self-Talk des Lesers.
("Vielleicht meldest du dich oft, kriegst aber schlechte Noten.")
Mindestens 2 Pain Points, gerne mit kleinen Future-Bezug
("Vielleicht würdest du gerne X — aber hast Angst…"). - BRECHE EINEN GLAUBENSSATZ.
Ein kleiner Move: "Aber sobald du verstehst was ich dir gleich zeige…" oder
"Das ist nicht weil du zu wenig X hast. Das ist weil…" - FUTURE PACING.
Zeig dem Leser in einer Szene, wie es ist, nach dem Lesen / nach Anwendung.
Konkret. Bildhaft. Vorstellbar. - PERSÖNLICHE STORY ALS BEWEIS.
Nutze meine Story aus Phase 1 verbatim. Nicht zusammenfassen — szenisch erzählen.
Konkrete Zahlen wenn vorhanden.
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HOW (Konkrete Methode in benannten Schritten)
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- 3 Schritte (oder so viele wie ich angegeben habe).
- Jeder Schritt: kurzer Name + 2–4 Sätze konkrete Anleitung.
- Kein "lerne fleißig" — sondern konkretes Verhalten.
- Optional: pro Schritt 1 Mini-Beispiel.
────────────────────────────────────────────
ABSCHLUSS
────────────────────────────────────────────
- 1 Future-Pacing-Bild ("Stell dir vor: Tag 30 ab heute…").
- 1 CTA — passend zum Format (Newsletter: Antwort einladen / Reel: nächster Beat / Sales Page: Klick).
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FORMAT-SPEZIFISCHE LÄNGE
- Newsletter: 600–1000 Wörter, Schreib- nicht Sprech-Stil.
- Reel-Skript: 60–120 Sekunden, in Sprech-Stil. Hook in den ersten 3 Sekunden + 1 Satz Objection Handling direkt nach dem Hook ("Nein, es geht nicht um X. Auch nicht um Y.").
- Karussell: 7 Slides, 1 Insight pro Slide, max 3 Zeilen pro Slide.
- LinkedIn-Post: 800–1500 Zeichen, kurze Absätze, weiße Fläche.
- Sales Page: lang (1500+ Wörter), Subheadlines + Bullet-Stacks + Testimonial-Punkte.
- YouTube-Skript: 800–1500 Wörter Sprech-Stil, mit Hook-Block + Pattern-Interrupts.
- X-Thread: 8–12 Tweets, Tweet 1 = WHAT, Tweets 2–4 = WHY, Tweets 5–10 = HOW (1 Schritt pro Tweet), Tweet 11 = CTA.
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VOICE-RULES
- Schreib in Du-Ansprache.
- Keine Staccato-Fragmente ("Das System schon." ist kein Satz).
- Keine KI-Diagnose-Sätze ("Hier ist, warum…").
- Keine abstrakten Aussagen ohne konkretes Bild.
- Wenn der Output auf Deutsch ist: nativ Deutsch denken, nicht aus Englisch übersetzen.
- Nutze meine Wörter aus dem Interview verbatim, wo immer möglich.
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NACH DEM OUTPUT
Frag mich:
"Soll ich (a) eine zweite Variante mit anderem Hook bauen, (b) eine Section umschreiben, oder (c) das ganze Stück straffen?"
